Septemberhund
Hund steht auf Hinterpfoten am Baum und schaut sich im Wald um

Hundetherapie heißt, das Verhalten Deines Hundes zu verstehen.

Genau so wichtig, wie das Verhalten Deines Hundes zu verstehen, ist es Dein eigenes Verhalten zu erkennen und zu verstehen. Kommunikation ist keine Einbahnstraße, denn Ihr seid beide zu zu gleichen Teilen daran beteiligt.

Die Grundlage, damit Du ein Verhalten verändern kannst, ist es zu verstehen. Hier findest Du einige Möglichkeiten, wie Du die Verhaltensweisen Deines Hundes besser einordnen kannst.

Durch diese Form der Hundetherapie wirst Du Dich besser kennen lernen. Sobald Du erkannt hast, wie Du Dein Verhalten veränderst, wird sich auch das Deines Hundes ändern!

Der Hundetherapeut unterstützt Dich.

Es gibt unendlich viele Übungen durch die Du Dich und auch Deinen Hund besser verstehen lernen kannst. Lass Dich ein auf die Welt aus Sicht Deines Hundes.

Ich zeige Dir, wie Du lernst Deine Perspektive zu wechseln und zu schauen, wie Dein Hund unterschiedliche Situationen sieht. Es gibt nie nur eine Sicht auf die Dinge. Es macht total viel Spaß sich auf den Hund einzulassen. Du wirst bemerken, wie einfach manche Dinge dadurch werden, dass Du Deine Meinung los lässt und mal schaust, was Dir Dein Hund zu sagen oder zu zeigen hat.

Ein kleines Beispiel und kleiner Tipp des Hundetherapeuten: Läuft Dein Hund oft zu weit voraus? Beobachte Dich mal, wie weit Du voraus läufst, wenn Dein Hund hinterher hängt. Gehst Du einfach weiter, weil er Dir folgen soll? Meine Hündin z.B. läuft nicht weiter als 15 Meter vor mir raus, wenn ich hinten dran bin. Ich habe festgestellt, dass sie sich auf dem Spaziergang weit mehr entspannen kann, wenn ich auf sie warte, wenn sie mal schnuppert. Wenn ich rufe kommt sie. Bestimmt gibt es bei dir und Deinem Hund auch Dinge, auf die er Wert legt und Du hast sie bisher übersehen.